Anwendungstechnik

Zu den Aufgabenfeldern der Anwendungstechnik des RMI gehören die Herstellung von Prüfkörpern, die Durchführung von Produktvergleichen und Schulungen sowie die Errichtung von Freibewitterungs-Prüfwänden. Genauere Informationen zu den einzelnen Prüfungen erhalten Sie gerne auf Anfrage

Probenherstellung

Prüfkörperherstellung

Angelieferte Produkte werden in der Anwendungstechnik zu fertigen Prüfkörpern verarbeitet. Je nach Prüfmethode und Anforderung werden Prüfkörper, beispielsweise für Haftzug, Druckfestigkeit und Biegezugfestigkeit hergestellt. Ein Herstellungsprotokoll mit allen wesentlichen Daten (Verbrauch, Wassermengen, Frischmörtelrohdichte, etc.) wird immer angefertigt.

Produktvergleiche / Blindversuche

Verarbeitung während eines Blindversuches
Verarbeitungsversuche in
Klimakammer

Produktvergleiche werden in sogenannten „Blindversuchen“ durchgeführt. Hierbei werden mit mindestens zwei Verarbeitern Materialien verarbeitet, die in neutrale Gebinde abgefüllt wurden.

Der anwendungstechnischen Prüfungen können mittels verschiedener klimatischer Bedingungen auch auf die Verarbeitungssituationen im Sommer oder Winter angepasst werden.

Eine Durchführung der Probenherstellung oder die anwendungstechnische Beurteilung kann in der modernen Klimakammer stattfinden.

Die Verarbeitung findet auf Wunsch auf großen Flächen statt, damit eine repräsentative Aussage zu Verbrauch und den gewünschten Parametern getroffen werden kann. Alle Beurteilungen werden anschließend ausgewertet und analysiert.

Eine Ergänzung der Versuche um Prüfungen aus der Analytik, Messtechnik und Prüftechnik des RMI ist selbstverständlich möglich.

Schulungen

Praktische Schulungsunter-stützung

Auf Wunsch können im Schulungsraum der RMI-Anwendungstechnik praktische und theoretische Schulungen durchgeführt werden.

Moderne Präsentationstechnik und genügend Platz für die praktische Vorführung sind vorhanden.

Auf der Tribüne können 40 Teilnehmer Platz nehmen.

Freibewitterung

Freibewitterungsgelände

Im Außenbereich der Anwendungstechnik können mehr als 15 Wände beidseitig mit Wärmedämm-Verbundsystemen aufgebaut werden. Die Hauptausrichtung der Wände ist Nord-Süd. Eine Beobachtung kann hierbei über mehrere Jahre erfolgen.